London City Ballet
London City Ballet
Franz Liszt, Mephisto Waltz
Franz Schubert, Ghost Light
Igor Stravinsky, The Firebird
Nach drei Jahrzehnten Abwesenheit kehrt das London City Ballet, einst von Prinzessin Diana unterstützt, unter der künstlerischen Leitung von Christopher Marney zurück und hat sich als bedeutender Akteur der choreografischen Landschaft etabliert. Die Compagnie verbindet klassisches Repertoire mit zeitgenössischen Handschriften und wurde 2025 vom Critic’s Circle als beste unabhängige Compagnie ausgezeichnet. In Ettelbrück präsentiert sie eine Neufassung des Stücks Ghost Light von John Neumeier, ursprünglich für das Hamburg Ballett geschaffen und hier erstmals außerhalb dieser Compagnie gezeigt. Das Werk beschwört die Erinnerungen und „Geister“ jener Künstlerinnen und Künstler, die die Bühnen geprägt haben. Im zweiten Teil des Abends folgt Glen Tetleys gotische Version von Der Feuervogel (The Firebird), die die Emanzipation einer jungen Frau aus einem autoritären Umfeld erzählt. Den Auftakt bildet jedoch zunächst Mephisto Waltz von Ashley Page, eine zeitgenössische Interpretation des Walzers von Johann Strauss, in der fünf Paare in einen sinnlichen Strudel geraten.
Mitwirkung :
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Christopher Marney : künstlerische Leitung
Ashley Page : Choreographie
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Franz Liszt : Musik
John Neumeier : Choeographie, Kostüme, Licht & Dekoration
Franz Schubert : Musik
Glen Tetley : Choreographie
Igor Stravinsky : Musik